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Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär greift Reparaturwerk für F-16-Kampfjets bei Kiew an

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär greift Reparaturwerk für F-16-Kampfjets bei Kiew anQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 14.05.2026 13:07 Uhr

    13:07 Uhr

    Naryschkin: Russland beendet Ukraine-Konflikt militärisch, falls Diplomatie scheitert

    Moskau unterbreitet weiterhin Vorschläge für eine Friedenslösung im Ukraine-Konflikt, erklärt Sergei Naryschkin, der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes (SWR). Das jüngste Angebot sehe vor, dass Kiew das Gebiet der Volksrepubliken Donezk und Lugansk vollständig räume, sagt Naryschkin gegenüber Reportern am Donnerstag.

    Und weiter:

    "Wenn dies auf diplomatischem Wege unmöglich sein wird, dann verfügt Russland über jede rechtliche Grundlage und jedes Potenzial, dies mit militärtechnischen Mitteln zu tun."

    Und der Trend hierfür sei eindeutig, betont der russische Geheimdienstchef. Seit Jahresbeginn habe die russische Armee bereits rund 90 größere und kleinere Siedlungen befreit, und der Vormarsch setze sich in eine Richtung fort – gen Westen.

  • 12:25 Uhr

    Russischer Diplomat: Ermittlung gegen Jermak könnte sich negativ auf Militärhilfe für Kiew auswirken

    Ukrainische Antikorruptionsbehörden ermitteln gegen Andrei Jermak, Selenskijs Ex-Büroleiter. Diese Ermittlung könnte negative Auswirkungen auf die EU-Militärhilfe für die Ukraine haben, erklärte der russische Außenamts-Sonderbeauftragte Rodion Miroschnik gegenüber dem Blatt "Iswestija".

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  • 11:40 Uhr

    Kiew setzt Terroranschläge gegen Zivilisten im Gebiet Cherson fort

    Das ukrainische Militär hat erneut zivile Einrichtungen im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson mit Drohnen und Artillerie angegriffen. In den zurückliegenden 24 Stunden waren 29 Ortschaften betroffen, wie Gouverneur Wladimir Saldo bekanntgibt.

    Laut dem Beamten erlitt eine Frau des Jahrgangs 1986 in der Siedlung Briljowka bei einer Drohnenattacke Verletzungen.  

    Infolge der Angriffe entstanden Sachschäden an einer Lagerhalle, einem Verwaltungsgebäude und einem Nebengebäude.

  • 10:48 Uhr

    Prorussischer Widerstand meldet Angriff auf Flugzeugreparaturwerk bei Kiew

    Die russischen Streitkräfte haben ein Werk zur Instandsetzung von F-16-Kampfjets aus US-Produktion in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew angegriffen. Dies teilt Sergei Lebedew, ein Koordinator des prorussischen Untergrunds in Nikolajew, der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit.

    In der Gegend Schuljany würden laut Lebedew zudem unbemannte Luftfahrzeuge produziert.

    Außerdem seien Flugplätze bei Kiew angegriffen worden, die zur Betankung und zusätzlichen Bewaffnung von F-16- und Mirage-Kampfflugzeugen genutzt worden seien, welche westliche Länder an die Ukraine geliefert hätten.

  • 10:18 Uhr

    Rubio: Keine Einwände gegen Hilfe anderer Staaten bei Ukraine-Friedenslösung

    Die USA sind das einzige Land, das in der Lage ist, den Konflikt in der Ukraine beizulegen. Dies erklärt US-Außenminister Marco Rubio in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News. "Aber wenn es jemand anderes versuchen möchte, soll er es tun", fügt er hinzu.

    Laut Rubio hätten beide Konfliktparteien Washington mitgeteilt, dass nur die USA eine Einigung ermöglichen könnten.

    US-Präsident Donald Trump will, dass der Krieg beendet werde, so der Außenminister weiter. "Und wenn er etwas tun kann, wenn wir etwas tun können, um dazu beizutragen, werden wir es tun", betont Rubio.

  • 09:41 Uhr

    Marinesoldaten vereiteln Durchbruchsversuch ukrainischer Saboteure zu russischen Stellungen

    Das russische Militär hat eine ukrainische Sabotage- und Aufklärungsgruppe an der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk (DVR) zerschlagen. Wie ein Kommandeur gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet, waren die Saboteure dabei, zu Stellungen der russischen Einheiten durchzubrechen.  

    Die Drohnenpiloten hätten jedoch den Gegner aufgespürt und die Zielkoordinaten umgehend an die Marinesoldaten übermittelt. Die ukrainische Sabotagegruppe sei anschließend mithilfe eines Granatwerfers außer Gefecht gesetzt worden.

  • 09:06 Uhr

    Russisches Militär setzt Raketenwerfer im Gebiet Sumy ein (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten des Truppenverbands Nord im Raum Sumy im Einsatz. Sie setzten mithilfe eines Grad-Mehrfachraketenwerfers Stützpunkte und Personal der ukrainischen Streitkräfte außer Gefecht.

  • 08:30 Uhr

    Russischer Diplomat: Westen ignoriert Berichte über geheime Foltereinrichtungen in der Ukraine

    In Kiew, Charkow, Dnjepropetrowsk, Sumy und anderen Regionen der Ukraine existiert ein Netzwerk geheimer Gefängnisse, in denen Kriegsgefangene gefoltert werden. Der Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, erklärte dies gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

    Laut dem Diplomaten berichte die russische Seite regelmäßig über solche Folterzentren in der Ukraine, doch der Westen ignoriere diese Informationen und weigere sich, Kiew unter Druck zu setzen. Auch die humanitären Organisationen würden die Existenz der geheimen Gefängnisse in der Ukraine totschweigen, betonte Miroschnik weiter.

    Es sei schwierig, die Standorte von Folterkammern zu identifizieren, da es sich bei diesen Räumlichkeiten meist um Keller und Betonboxen handele, so der Diplomat.

  • 07:49 Uhr

    Russische Luftverteidigung wehrt Drohnenangriff aus der Ukraine ab

    In der Zeitspanne von 21 Uhr am Mittwoch bis 7 Uhr am Donnerstag (Moskauer Zeit) hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 36 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kursk, Nowgorod, Rostow, Smolensk, Twer, Tula sowie über der Region Moskau und der Teilrepublik Krim zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen Starrflüglerdrohnen ein.

  • 07:24 Uhr

    Truppenverband Mitte kappt Nachschublinien ukrainischer Einheiten bei Dobropolje

    Drohnenpiloten, die als Teil des russischen Truppenverbands Mitte kämpfen, verhindern durch ihre erfolgreichen Einsätze die Munitionsversorgung und Rotation des Gegners nahe Dobropolje in der Volksrepublik Donezk (DVR). Dies berichtet die Agentur TASS unter Verweis auf das Verteidigungsministerium in Moskau.

    Wie es heißt, werden die in der Gegend stationierten ukrainischen Einheiten dadurch ohne Aussicht auf Verstärkung isoliert.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.